Frische begrenzt die Stückzahl
Anders als bei vielen anderen Gerichten lässt sich frischer Rohfisch nicht einfach nachbestellen, wenn plötzlich mehr Bestellungen reinkommen als geplant. Mit begrenzten Zeitfenstern für die Vorbestellung legen Sie fest, wie viele Sets oder Platten Sie je Uhrzeit realistisch zubereiten können. So sagt das System selbstständig ab, sobald ein Zeitfenster voll ist, statt dass Sie am Ende improvisieren müssen oder Gäste vertrösten.
Allergene klar kommunizieren
Ein häufiger Fehler bei Sushi ist, Allergien und Rohfisch-Hinweise nur mündlich am Telefon zu klären, wo Details leicht verloren gehen. In der Online-Karte lassen sich Allergene und die Kennzeichnung von Rohfisch direkt am Gericht hinterlegen, sodass der Gast sie liest, bevor er bestellt. Das schafft Klarheit für Gäste mit Unverträglichkeiten und nimmt Ihrer Küche eine Nachfrage ab, die während der Zubereitung leicht untergeht.
Was der Gast beim Sushi merkt
Bei einer größeren Bestellung mit mehreren Platten merkt der Gast vor allem, ob die Uhrzeit stimmt und ob wirklich alles vollständig ankommt. Die Bestellstatus-Benachrichtigungen zeigen, wann die Bestellung angenommen wurde und wann sie abholbereit oder unterwegs ist. Gerade bei einer Bestellung für mehrere Personen zählt Verlässlichkeit mehr als Tempo – niemand möchte kurz vor dem gemeinsamen Essen noch nachfragen müssen, ob alles unterwegs ist.