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Für Burger-Restaurant

Bestellsystem für Burger-Restaurants

Burger leben von der Kombination: Patty, Käse, Saucen und Menü mit Beilage und Getränk. Online muss diese Auswahl genauso einfach funktionieren wie am Tresen, sonst wandern Bestellungen zurück zum Telefon oder zur Lieferplattform.

Design-Welt Burger / American — Beispiel einer Bestellseite
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Burger nach Wunsch zusammenstellen

Im Speisekarte-Konfigurator wählen Gäste Patty, Käsesorte und Extras selbst aus, genau wie am Tresen. Menüs mit Beilage und Getränk lassen sich als feste Kombination anlegen, jede Größe mit eigenem Aufpreis. So bleibt die Karte übersichtlich, obwohl jeder Burger am Ende individuell zusammengestellt ist, ohne dass Sie für jede Variante eine eigene Zeile pflegen müssen.

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Küche und Lieferung im Takt

Bestellungen landen automatisch als Bon in der Küche und als Karte auf dem Küchenmonitor, ohne Zettel oder Zuruf. So sehen Koch und Fahrer sofort, wann ein Burger fertig ist und wann er losfahren muss. Das verkürzt die Zeit zwischen Fritteuse und Tür – wichtig, damit Pommes nicht durchweichen, bevor sie ankommen.

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Stoßzeiten am Abend steuern

Freitag- und Samstagabend laufen die Bestellungen oft in kurzer Zeit auf. Mit der Vorbestellung wählen Gäste ein Zeitfenster, und Sie begrenzen, wie viele Bestellungen pro Slot in die Küche gehen. So bleibt die Zubereitungszeit realistisch, statt dass sich viele Bestellungen gleichzeitig stauen und Burger kalt werden, bevor sie rausgehen.

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Lieferradius bewusst begrenzen

Burger sind vom Grill weg heiß, verlieren auf langen Fahrten aber schnell Qualität. Mit Lieferzonen legen Sie fest, wie weit Sie überhaupt liefern, und setzen für weiter entfernte Zonen eine höhere Gebühr oder einen höheren Mindestbestellwert an. Dadurch bleibt die Lieferung im Bereich, für den Ihre Küche kalkuliert ist.

Freitagabend-Ansturm in der Küche

Freitag- und Samstagabend kommen die meisten Burger-Bestellungen fast gleichzeitig herein, egal ob online oder am Telefon. Wenn dann noch jemand mitschreibt, was am Telefon durchgegeben wird, gehen Patty- oder Extra-Wünsche leicht unter, oder Bons vertauschen sich. Läuft die Bestellung stattdessen direkt über den Küchenmonitor, sieht das Küchenteam jede Bestellung einzeln, in der Reihenfolge, in der sie reinkam, inklusive aller Extras. Das entlastet besonders die Stunden, in denen Grill und Fritteuse ohnehin schon gleichzeitig unter Druck stehen.

Wenn Pommes weich werden

Ein klassisches Ärgernis beim Liefergeschäft: Die Pommes werden in der Küche vorbereitet, der Burger folgt kurz danach, und zwischen beiden liegt genug Zeit, dass beim Gast alles lauwarm ankommt. Druckt der Bon automatisch in dem Moment, in dem eine Bestellung eingeht, und zeigt der Küchenmonitor an, was zuerst und was zuletzt fertig werden soll, lässt sich die Reihenfolge in der Küche besser steuern. Der Gast merkt den Unterschied zuerst an der Qualität, nicht an der Technik dahinter.

Menüwechsel ohne Küchenchaos

Neue Burger-Kreationen, ein saisonaler Aufpreis oder ein Extra, das gerade nicht lieferbar ist – die Karte ändert sich häufiger, als man am Anfang denkt. Wird das im Speisekarte-Konfigurator direkt gepflegt, sehen Gäste sofort die aktuelle Auswahl, ohne dass Sie parallel Flyer, Website und Lieferplattform abgleichen müssen. Fehlt dagegen eine Zutat kurzfristig, lässt sie sich einzeln deaktivieren, statt den ganzen Burger von der Karte zu nehmen. So bleibt die Karte auch an hektischen Tagen korrekt.

Häufige Fragen

Wie können Gäste ihren Burger online selbst zusammenstellen?
Über den Speisekarte-Konfigurator legen Sie Patty-Varianten, Käsesorten und Extras als Auswahloptionen an, jeweils mit eigenem Aufpreis. Gäste klicken sich ihren Burger zusammen wie am Tresen, inklusive Menü mit Beilage und Getränk. Die Bestellung kommt vollständig und eindeutig in der Küche an, ohne dass jemand telefonisch nachfragen muss, was genau gemeint war.
Wie bleibt die Lieferung bei Burgern zeitlich im Rahmen?
Automatischer Bondruck und der Küchenmonitor sorgen dafür, dass eine Bestellung ohne Umweg über Zettel oder Zuruf in der Küche ankommt. Mit Lieferzonen begrenzen Sie zusätzlich, wie weit Sie überhaupt ausliefern, damit die Fahrzeit zur Zubereitungszeit passt. Wie warm ein Burger beim Gast ankommt, hängt weiter von Ihrer Küche und Ihren Fahrern ab, aber die Zeit dazwischen lässt sich organisatorisch verkürzen.
Wie funktioniert die Vorbestellung fürs Wochenendgeschäft?
Gäste wählen bei der Bestellung ein Zeitfenster, zu dem die Lieferung oder Abholung stattfinden soll. Sie legen fest, wie viele Bestellungen pro Slot maximal reinkommen, sodass sich der Freitag- oder Samstagabend nicht in einer einzigen Spitze staut. So verteilen sich Bestellungen über den Abend, und die Küche arbeitet die Zeitfenster nacheinander ab, statt alles gleichzeitig abzuarbeiten.