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Für Indisches Restaurant

Bestellsystem für indische Restaurants

Indische Gerichte brauchen fast immer eine Schärfeauswahl, dazu kommen viele vegetarische und vegane Optionen sowie Brot- und Reisbeilagen. Damit online nichts vergessen wird, muss jede Auswahl beim Bestellen abgefragt werden, nicht erst an der Ausgabe.

Design-Welt Indisch — Beispiel einer Bestellseite
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Schärfegrad als Pflichtauswahl

Schärfegrad ist bei indischen Gerichten meist keine Kür, sondern eine Pflichtangabe. Im Speisekarten-Konfigurator legen Sie Schärfegrade als Pflichtauswahl an, sodass eine Bestellung ohne Angabe gar nicht abgeschickt werden kann. Dasselbe gilt für Brot- und Reisbeilagen, die Sie als Extras mit eigenem Aufpreis hinterlegen. So liegt der Küche eine vollständige Bestellung vor, ohne dass jemand nachfragen muss.

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Vegetarisch und vegan im Blick

Mit einem großen Anteil vegetarischer und veganer Gerichte hängt viel an einzelnen Zutaten wie Linsen, Paneer oder Kokosmilch. Die Warenwirtschaft erfasst den Wareneinsatz je Gericht und zeigt, wenn eine Zutat zur Neige geht, bevor ein Gast eine Bestellung aufgibt, die Sie nicht erfüllen können. Das kann Absagen kurz vor Feierabend vermeiden und hilft beim rechtzeitigen Nachbestellen.

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Aktionen für das Zwei-Personen-Menü

Ein Menü für zwei eignet sich für ein Wochenend-Angebot, etwa mit einem Rabattcode für ausgewählte Wochentage. Über Rabatte & Aktionen legen Sie den Code mit Mindestbestellwert und Gültigkeitszeitraum fest und sehen in der Auswertung je Code, wie oft er eingelöst wurde. So lässt sich testen, ob das Zwei-Personen-Menü an bestimmten Tagen mehr Bestellungen bringt.

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Bestellstatus für Gruppenbestellungen

Ein Menü für zwei braucht oft etwas mehr Zubereitungszeit als eine Einzelportion. Mit Bestellstatus-Benachrichtigungen weiß der Gast automatisch, wenn die Bestellung angenommen wurde und wann sie fertig ist, ohne dass er nachfragen oder anrufen muss. Das entlastet während des Abendgeschäfts das Personal am Telefon und schafft Klarheit bei größeren Bestellungen für mehrere Personen.

Schärfegrad als Pflichtfeld einrichten

Am Telefon vergisst mancher Gast, den Schärfegrad zu nennen, und die Mitarbeiterin muss extra nachfragen oder rät. Online lässt sich diese Angabe als Pflichtfeld einrichten, sodass eine Bestellung ohne Auswahl gar nicht abgeschickt werden kann. Dasselbe funktioniert für Brot- und Reisbeilagen. Das Ergebnis: In der Küche liegt jede Bestellung vollständig vor, ohne dass jemand nachfragen oder raten muss, bevor der Topf auf dem Herd steht.

Wenn eine Zutat ausgeht

Ein veganes Gericht wird an einem Abend plötzlich häufig bestellt, und eine einzelne Zutat wie Kokosmilch reicht nicht bis Küchenschluss. Ohne Übersicht merkt das Personal es erst, wenn die Bestellung schon da ist, und muss den Gast vertrösten. Die Warenwirtschaft zeigt den Lagerbestand je Zutat, sodass ein Gericht rechtzeitig als ausverkauft markiert werden kann, statt eine Bestellung anzunehmen, die dann storniert werden muss.

Was der Gast beim Zwei-Personen-Menü merkt

Ein Menü für zwei besteht oft aus mehreren Currys, Brot und Reis, dazu unterschiedliche Schärfegrade für zwei Personen. Fehlt eine Beilage oder stimmt die Schärfe nicht, fällt das bei einer Bestellung für zwei sofort doppelt auf. Wenn jede Position beim Bestellen einzeln und vollständig erfasst wird, kommt in der Küche eine klare Liste an, und der Gast bekommt genau das, was er zusammengestellt hat.

Häufige Fragen

Kann ich den Schärfegrad zur Pflichtangabe machen, damit niemand ihn vergisst?
Ja. Im Speisekarten-Konfigurator legen Sie den Schärfegrad als Pflichtauswahl an. Eine Bestellung lässt sich dann erst abschließen, wenn der Gast eine Stufe gewählt hat. Dasselbe funktioniert für Brot- oder Reisbeilagen, die Sie als Extras mit eigenem Aufpreis hinterlegen können. So liegt der Küche eine vollständige Bestellung vor, ohne dass jemand nachfragen muss.
Wie verhindere ich, dass ein veganes Gericht bestellt wird, wenn eine Zutat fehlt?
Die Warenwirtschaft erfasst den Wareneinsatz je Gericht und zeigt den Lagerbestand einzelner Zutaten. Geht eine Zutat zur Neige, markieren Sie das betroffene Gericht als nicht verfügbar, bevor eine Bestellung eingeht, die Sie nicht erfüllen können. Das kann Stornierungen kurz vor der Zubereitung und enttäuschte Gäste vermeiden, besonders bei vielbestellten vegetarischen und veganen Gerichten.
Lohnt sich ein Rabattcode für unser Menü für zwei Personen?
Über Rabatte & Aktionen legen Sie einen Code mit Mindestbestellwert und Gültigkeitszeitraum an, etwa für bestimmte Wochentage. Die Auswertung je Code zeigt, wie oft er eingelöst wurde und ob das Zwei-Personen-Menü dadurch häufiger bestellt wird. So lässt sich das ausprobieren und anhand der Zahlen entscheiden, statt zu raten.