Schärfegrad als Pflichtfeld einrichten
Am Telefon vergisst mancher Gast, den Schärfegrad zu nennen, und die Mitarbeiterin muss extra nachfragen oder rät. Online lässt sich diese Angabe als Pflichtfeld einrichten, sodass eine Bestellung ohne Auswahl gar nicht abgeschickt werden kann. Dasselbe funktioniert für Brot- und Reisbeilagen. Das Ergebnis: In der Küche liegt jede Bestellung vollständig vor, ohne dass jemand nachfragen oder raten muss, bevor der Topf auf dem Herd steht.
Wenn eine Zutat ausgeht
Ein veganes Gericht wird an einem Abend plötzlich häufig bestellt, und eine einzelne Zutat wie Kokosmilch reicht nicht bis Küchenschluss. Ohne Übersicht merkt das Personal es erst, wenn die Bestellung schon da ist, und muss den Gast vertrösten. Die Warenwirtschaft zeigt den Lagerbestand je Zutat, sodass ein Gericht rechtzeitig als ausverkauft markiert werden kann, statt eine Bestellung anzunehmen, die dann storniert werden muss.
Was der Gast beim Zwei-Personen-Menü merkt
Ein Menü für zwei besteht oft aus mehreren Currys, Brot und Reis, dazu unterschiedliche Schärfegrade für zwei Personen. Fehlt eine Beilage oder stimmt die Schärfe nicht, fällt das bei einer Bestellung für zwei sofort doppelt auf. Wenn jede Position beim Bestellen einzeln und vollständig erfasst wird, kommt in der Küche eine klare Liste an, und der Gast bekommt genau das, was er zusammengestellt hat.