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Zahlung & Kasse

Ihre Gäste zahlen, wie sie wollen. Und das Wichtigste: Das Geld landet direkt auf Ihrem Konto — wir sind zu keiner Sekunde dazwischen.

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Ihr Zahlungskonto, nicht unseres

Sie hinterlegen Ihr eigenes Stripe-, PayPal- oder Mollie-Konto. Die Auszahlung läuft zwischen Ihnen und Ihrem Zahlungsanbieter — wir sehen das Geld nie.

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Alle gängigen Wege

Kredit- und Debitkarte, Apple Pay, Google Pay, PayPal, Klarna (über Stripe), Lastschrift — und selbstverständlich Barzahlung bei Lieferung oder Abholung.

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Kasse ohne Umweg

Keine Kontopflicht: Wer will, bestellt als Gast. Adresse und Telefon werden gespeichert, damit die zweite Bestellung schneller geht.

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Rechtssicher abgesichert

Button-Lösung („Zahlungspflichtig bestellen"), Pflichtangaben, Widerrufshinweise — die Kasse ist nach deutschem Recht gebaut.

Ihr Geld, ohne Umweg über uns

Sie hinterlegen Ihr eigenes Konto bei Stripe, PayPal oder Mollie, sobald Sie den Shop einrichten. Bezahlt ein Gast per Karte oder PayPal, fließt das Geld direkt zwischen ihm und Ihrem Zahlungsanbieter — wir stehen zu keinem Zeitpunkt dazwischen und halten auch kein Geld zurück. Wann und wie oft ausgezahlt wird, regeln Sie mit Ihrem Zahlungsanbieter, genau wie bei jedem anderen Vertrag, den Sie dort schon haben.

Bestellen ohne Konto, trotzdem schneller

Viele Gäste wollen sich für eine einzelne Bestellung nicht extra registrieren. Deshalb geht es auch als Gast: Adresse, Telefonnummer und Zahlungsart eingeben, fertig. Damit die nächste Bestellung schneller geht, merkt sich der Shop Adresse und Telefonnummer trotzdem — ganz ohne Passwort oder Login-Zwang. Für Sie bedeutet das weniger Kaufabbrüche an der Kasse, weil niemand wegen eines lästigen Kontos abspringt, bevor er fertig bestellt hat.

Rechtlich sauber, ohne dass Sie sich kümmern

Eine Kasse, die nicht nach deutschem Recht gebaut ist, kann teure Abmahnungen nach sich ziehen — falsche Buttons, fehlende Widerrufshinweise, unklare Pflichtangaben sind klassische Stolperstellen. Die Kasse arbeitet mit der vorgeschriebenen Button-Lösung „Zahlungspflichtig bestellen", zeigt die nötigen Pflichtangaben und den Widerrufshinweis automatisch an. Sie müssen sich um diese rechtlichen Details bei jeder einzelnen Bestellung nicht mehr kümmern, weil sie fest im Bestellablauf verankert sind.

Häufige Fragen

Fließt das Geld über Bestelltheke?
Nein. Sie verbinden Ihr eigenes Zahlungskonto. Die Zahlung läuft direkt vom Gast zu Ihnen — wir haben zu keinem Zeitpunkt Zugriff darauf.
Was kostet die Zahlungsabwicklung?
Das legt Ihr Zahlungsanbieter fest, üblich sind rund 1,4 % plus 25 Cent je Kartenzahlung. Von uns kommt darauf nichts obendrauf.
Welche Zahlungsarten sehen meine Gäste an der Kasse?
Kredit- und Debitkarte, Apple Pay, Google Pay, PayPal, Klarna über Stripe und Lastschrift — dazu Barzahlung bei Lieferung oder Abholung. Welche davon erscheinen, entscheiden Sie: Sie schalten frei, was zu Ihrem Betrieb passt, und lassen den Rest weg.
Brauche ich ein Stripe- oder PayPal-Konto, bevor ich starten kann?
Zum Starten nicht. Sie können zunächst allein Barzahlung bei Lieferung und Abholung anbieten und Ihren Shop damit sofort öffnen. Sobald Sie Online-Zahlung möchten, hinterlegen Sie Ihr eigenes Konto bei Stripe, PayPal oder Mollie — die Auszahlung läuft dann direkt zwischen Ihnen und diesem Anbieter.
Lohnt sich Apple Pay und Google Pay für einen Lieferdienst?
Beide sind ohne Zusatzaufwand mit dabei. Ihr Vorteil liegt am Handy: Der Gast bestätigt mit Gesicht oder Fingerabdruck, statt eine Kartennummer abzutippen. Gerade abends auf dem Sofa ist das der kürzeste Weg zwischen Warenkorb und abgeschickter Bestellung.