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Küche & Betrieb

Küchenmonitor

Ein Tablet an der Wand, jede Bestellung eine Karte. Die Karte wandert von „neu" über „in Arbeit" zu „fertig" — jeder in der Küche sieht auf einen Blick, was ansteht.

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01

Spalten wie Ihr Ablauf

Neu, in Zubereitung, fertig, unterwegs — Sie bestimmen, welche Spalten es gibt und welche Sie überhaupt sehen wollen.

02

Ohne Neuladen

Neue Bestellungen erscheinen von selbst, mit Signalton. Niemand muss auf „Aktualisieren" tippen.

03

Große Schrift, fettige Finger

Gebaut für ein Tablet in der Küche: große Flächen, hoher Kontrast, bedienbar auch im Stress.

04

Läuft auf jedem Gerät

Altes iPad, Android-Tablet, alter Rechner mit Bildschirm — es braucht nur einen Browser. Keine Anschaffung nötig, wenn etwas da ist.

Weniger Zettelwirtschaft in der Küche

Ohne Monitor stapeln sich Bons am Spieß oder auf dem Tresen, und irgendwann fällt einer runter, wird überklebt oder schlicht übersehen — gerade wenn mehrere Hände gleichzeitig am Herd stehen. Auf dem Tablet bleibt jede Bestellung als Karte sichtbar, bis sie ausdrücklich als fertig gemeldet wird. Wer in der Küche steht, muss deshalb nicht mehr zählen, suchen oder sich merken, was zuerst dran war — die Karten zeigen es von selbst, jederzeit auf einen Blick.

Ruhe bei Stoßzeiten

Wenn zehn Bestellungen fast gleichzeitig reinkommen, entscheidet die Reihenfolge auf dem Bildschirm, nicht das Gedächtnis der Küchenmannschaft. Eine Karte wandert weiter, sobald der jeweilige Schritt erledigt ist, und der nächste ist für jeden im Team sofort erkennbar — auch für Aushilfen, die den Ablauf noch nicht auswendig kennen. Weil neue Bestellungen mit Signalton erscheinen, muss auch niemand ständig auf den Bildschirm starren, um nichts zu verpassen.

Der Gast merkt es an der Wartezeit

Weil nichts mehr in der Hektik untergeht, verlässt eine Bestellung die Küche eher pünktlich als mit Verzögerung. Das zeigt sich besonders bei Lieferungen: Ein Fahrer wartet seltener auf ein Gericht, das schlicht übersehen wurde, weil der Bon irgendwo unter anderen lag. Da der Monitor auf praktisch jedem vorhandenen Gerät läuft, lohnt sich die Umstellung meist schon mit dem Tablet oder Rechner, der ohnehin herumsteht.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür ein teures Kassensystem?
Nein. Es reicht ein Tablet, ein altes iPad oder ein Rechner mit Bildschirm, auf dem der Monitor im Browser läuft. Eine neue Anschaffung ist nur nötig, wenn im Betrieb noch gar kein Gerät mit Bildschirm vorhanden ist. Speziell für die Küche gebaut heißt: große Flächen, hoher Kontrast, bedienbar auch mit fettigen Fingern und unter Stress.
Kann ich den Monitor an meinen eigenen Ablauf anpassen?
Ja. Sie legen selbst fest, welche Spalten es gibt — etwa neu, in Zubereitung, fertig oder unterwegs — und welche davon überhaupt angezeigt werden sollen. Ein Laden ohne eigene Lieferung blendet „unterwegs" also einfach aus und behält nur die Spalten im Blick, die für den eigenen Betrieb tatsächlich Sinn ergeben.
Funktioniert der Monitor auch mit mehreren Geräten gleichzeitig?
Ja, mehrere Geräte lassen sich parallel anzeigen, etwa eines für die Pizzastation und eines für die Theke. Alle zeigen dieselben Bestellungen, jede Statusänderung erscheint auf allen Bildschirmen sofort. Das erspart Zurufe quer durch die Küche, weil jede Station selbst sieht, was gerade ansteht und was bereits erledigt ist.