Start / Branchen / Asiatisches Restaurant

Für Asiatisches Restaurant

Bestellsystem für asiatische Restaurants

Asiatische Speisekarten haben oft hundert und mehr Positionen, dazu Gerichtsnummern, Wok-Varianten und wechselnde Mittagsangebote. Online muss diese Menge trotzdem übersichtlich bleiben und sich schnell aktualisieren lassen, sonst bestellt der Gast das Falsche oder gibt vorher auf.

Design-Welt Asiatisch — Beispiel einer Bestellseite
01

Große Speisekarte digital anlegen

Eine Karte mit hundert oder mehr Gerichten von Hand einzutippen kostet Tage. Der Speisekarten-Import übernimmt Ihre bestehende Karte mit Nummern, Kategorien und Preisen und legt sie in der Bestelltheke an. Sie prüfen und ergänzen danach nur noch, statt bei null anzufangen. Das spart Zeit gerade bei Karten mit vielen Wok-, Suppen- und Reisgerichten.

02

Beilage und Schärfe wählen

Viele Wok-Gerichte lassen sich mit Nudeln, Reis oder Glasnudeln bestellen, oft dazu ein Schärfegrad. Im Speisekarten-Konfigurator legen Sie solche Wahlmöglichkeiten je Gericht an, inklusive Aufpreis, falls eine Beilage mehr kostet. Der Gast trifft die Auswahl beim Bestellen selbst, nicht erst am Telefon. Das spart Rückfragen in der Küche während des Mittagsgeschäfts.

03

Bestellungen ohne Zahlendreher

Bei Nummern wie 14 und 41 oder mehreren Wok-Varianten mit ähnlichem Namen passieren am Telefon leicht Verwechslungen. Bestellungen kommen über den Küchenmonitor oder den Bondrucker exakt so an, wie der Gast sie online zusammengestellt hat, inklusive Beilage und Schärfegrad. Niemand muss mehr handschriftlich mitschreiben oder Notizzettel entziffern. Das verringert das Risiko für Verwechslungen, besonders wenn mehrere Köche gleichzeitig arbeiten.

04

Mittagstisch ohne Ansturm

Der Mittagstisch bringt viele Bestellungen in kurzer Zeit, oft alle zur gleichen Abholzeit. Mit Vorbestellung und Zeitfenstern verteilen sich Bestellungen über den Mittag, und Sie begrenzen, wie viele Aufträge pro Slot hereinkommen. So bleibt die Küche im Takt, statt viele Bons auf einmal abarbeiten zu müssen. Gäste sehen vorab, wann ihr Essen fertig ist.

Der Mittagstisch als Belastungsprobe

Zwischen zwölf und vierzehn Uhr laufen bei vielen asiatischen Restaurants die meisten Bestellungen des Tages auf, oft gebündelt in einer halben Stunde. Ohne Struktur stapeln sich Bons, und die Küche gerät ins Hintertreffen. Begrenzte Zeitfenster verteilen die Nachfrage, der Küchenmonitor zeigt jede Bestellung in der Reihenfolge des Eingangs mit allen gewählten Beilagen. Der Gast merkt das an der Abholzeit: Sie stimmt, weil die Küche nicht überrascht wird.

Die Karte darf nicht überfordern

Ein häufiger Fehler: Die komplette Papierkarte wird eins zu eins online gestellt, ohne Kategorien oder Bilder zu ordnen. Der Gast scrollt durch hundert Positionen und bestellt am Ende irgendetwas oder bricht ab. Klare Gruppen nach Vorspeisen, Wok, Currys und Mittagstisch helfen beim Finden. Wer schon online bestellt hat, sieht im Kundenkonto seine letzte Bestellung wieder und muss nicht erneut die ganze Karte durchgehen.

Verwechslungen kosten Vertrauen

Am Telefon werden Gerichtsnummern schnell verwechselt, besonders wenn mehrere Wok-Gerichte ähnlich klingen. Kommt trotzdem das falsche Essen an, merkt der Gast das sofort und bestellt beim nächsten Mal vielleicht woanders. Läuft die Bestellung online über den Küchenmonitor und automatisch auf den Bondrucker, kommt genau das an, was ausgewählt wurde, inklusive Beilage und Schärfegrad. Der Gast bekommt beim nächsten Mal wieder genau das, was er bestellt hat, ohne dass jemand am Telefon mithören muss.

Häufige Fragen

Wie bekomme ich meine große Speisekarte online, ohne alles neu einzutippen?
Über den Speisekarten-Import übernehmen Sie Ihre bestehende Karte mit Gerichtsnummern, Kategorien und Preisen in die Bestelltheke, statt jede Position von Hand anzulegen. Anschließend ergänzen Sie Größen, Beilagen und Aufpreise im Speisekarten-Konfigurator. Bei einer Karte mit hundert oder mehr Gerichten spart das gegenüber der manuellen Eingabe deutlich Zeit.
Kann ich Schärfegrad und Beilage bei Wok-Gerichten online abfragen?
Ja. Im Speisekarten-Konfigurator legen Sie je Gericht Auswahlmöglichkeiten an, etwa Schärfegrad oder Beilage wie Reis, Nudeln oder Glasnudeln, jeweils mit Aufpreis, falls nötig. Der Gast trifft diese Wahl beim Bestellen selbst. So kommt die Bestellung vollständig in der Küche an, ohne dass jemand nachfragen oder nachträglich telefonieren muss.
Wie verteile ich die Bestellungen beim Mittagstisch, damit die Küche nicht überlastet wird?
Mit Vorbestellung und Zeitfenstern legen Sie fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster maximal hereinkommen. So verteilt sich das Mittagsgeschäft über die Zeit, statt sich in einer kurzen Spanne zu bündeln. Der Küchenmonitor zeigt die Reihenfolge übersichtlich, und Gäste sehen vorab eine realistische Abholzeit für ihre Bestellung.