Start / Branchen / Bowls & Salate

Für Bowls & Salate

Bestellsystem für Bowls und Salate

Mittags bestellen viele Gäste aus dem Büro in kurzer Zeit die gleiche Bowl, zusammengestellt aus Basis, Topping und Dressing. Online muss diese Auswahl schnell gehen und beim nächsten Mal genauso schnell wiederholbar sein, sonst bleibt die Mittagspause dafür zu knapp.

Design-Welt Bowls / Healthy — Beispiel einer Bestellseite
01

Baukasten aus Basis und Topping

Im Speisekarte-Konfigurator legen Sie Basis, Topping und Dressing als getrennte Auswahlschritte an, jeweils mit eigenem Aufpreis. Gäste stellen sich ihre Bowl in wenigen Klicks zusammen, ähnlich wie an der Theke. Ändert sich ein Topping oder kommt ein Dressing dazu, passen Sie die Karte an einer Stelle an, ohne die ganze Struktur neu aufzubauen.

02

Mittagsspitze gezielt entzerren

Zwischen zwölf und ein Uhr bündeln sich im Büroumfeld die meisten Bestellungen auf einmal. Über die Vorbestellung mit Zeitfenster wählen Gäste vorab, wann ihre Bowl fertig sein soll, und Sie begrenzen, wie viele Bestellungen pro Slot ankommen. So verteilt sich die Mittagsspitze auf mehrere Zeitfenster, statt dass alles auf die gleiche Minute fällt.

03

Stammgäste bestellen schneller nach

Viele Gäste bestellen fast immer dieselbe Bowl, nur an wechselnden Tagen. Im Kundenkonto bleiben Adresse und Bestellhistorie gespeichert, sodass eine frühere Bestellung sich mit wenigen Klicks wiederholen lässt. Wer lieber ohne Konto bestellt, kann das über die Gastbestellung weiterhin tun. So bleibt beides möglich, ohne dass Stammgäste jedes Mal von vorn anfangen müssen.

04

Zutaten je Gericht erfasst

Bei einem Baukasten aus vielen Toppings und Dressings ist schnell unklar, was in welcher Bowl tatsächlich steckt. Die Warenwirtschaft erfasst Zutaten je Gericht und hält damit fest, welche Komponente in welcher Kombination verwendet wurde. Das erleichtert es, Angaben zu Zusatzstoffen korrekt zu pflegen, gerade wenn sich das Angebot an Toppings häufiger ändert.

Mittagsspitze zwischen zwölf und eins

Im Büroumfeld läuft das Geschäft anders als abends in der Gastronomie: Fast alle Bestellungen kommen innerhalb einer Stunde, und danach ist bis zum nächsten Tag wenig los. Ohne Struktur stauen sich zwölf Bowls gleichzeitig in der Küche, während draußen niemand mehr wartet, weil die Mittagspause vorbei ist. Verteilen sich Bestellungen über mehrere Zeitfenster, lässt sich die gleiche Menge an Bestellungen in einem Tempo abarbeiten, das zur Küche passt, statt dass alles auf einmal fertig werden soll.

Immer die gleiche Bowl

Ein großer Teil der Stammgäste bestellt über Wochen dieselbe Kombination, mit vielleicht einer kleinen Änderung beim Dressing. Ohne gespeicherte Historie klickt sich jeder dieser Gäste bei jeder Bestellung erneut durch den kompletten Baukasten, obwohl die Entscheidung längst feststeht. Mit Kundenkonto und gespeicherter Bestellhistorie lässt sich die gewohnte Bowl mit wenigen Klicks erneut bestellen. Für die Küche ändert sich dadurch nichts, für den Gast aber die Zeit bis zur fertigen Bestellung.

Kennzeichnung bei vielen Kombinationen

Je mehr Toppings und Dressings zur Auswahl stehen, desto mehr mögliche Kombinationen gibt es, und desto leichter gerät die Kennzeichnung von Zusatzstoffen durcheinander, wenn sie händisch gepflegt wird. Ist jede Zutat einmal im System erfasst und jedem Gericht zugeordnet, zieht sich die Angabe automatisch durch alle Varianten, die diese Zutat enthalten. Ändert sich ein Topping im Sortiment, muss die Zuordnung nur an einer Stelle angepasst werden, nicht in jeder einzelnen Kombination von Hand.

Häufige Fragen

Wie können Gäste ihre Bowl online selbst zusammenstellen?
Im Speisekarte-Konfigurator legen Sie Basis, Topping und Dressing als eigene Auswahlschritte an, jeweils mit passendem Aufpreis. Gäste wählen sich ihre Bowl online zusammen, genauso wie sie es an der Theke tun würden. Die Bestellung kommt vollständig konfiguriert in der Küche an, ohne dass jemand telefonisch nachfragen muss.
Wie funktioniert die Vorbestellung für die Mittagspause?
Gäste wählen bei der Bestellung ein Zeitfenster, zu dem ihre Bowl fertig sein soll, statt einfach sofort zu bestellen. Sie legen fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster maximal möglich sind, damit sich die Mittagsspitze zwischen zwölf und eins nicht in einer einzigen Welle staut. So bleibt die Zubereitungszeit für jede einzelne Bowl realistisch.
Wie bestellen Stammgäste ihre gewohnte Bowl schnell nach?
Über das Kundenkonto bleiben Adresse und frühere Bestellungen gespeichert, sodass sich eine bereits bestellte Bowl mit wenigen Klicks erneut bestellen lässt. Wer kein Konto möchte, bestellt weiterhin als Gast, jedes Mal mit vollständiger Neuauswahl. Für wiederkehrende Bestellungen aus dem Büro spart die gespeicherte Historie vor allem eines: Zeit in der Mittagspause.