Mittagsspitze zwischen zwölf und zwei
Zwischen zwölf und zwei drängen sich Laufkundschaft, Anrufe und Online-Bestellungen gleichzeitig an der Theke. Online-Bestellungen laufen strukturiert über den Bondrucker ein, statt dass jemand nebenbei mitschreiben muss, während schon die nächste Kundin wartet. Das entlastet ausgerechnet die Phase, in der jede Verzögerung an der Theke sofort sichtbar wird und sich die Schlange bis vor die Tür zieht. Wer vorbestellt hat, geht daran einfach vorbei.
Kleine Bestellungen richtig kalkulieren
Ein häufiger Fehler ist, jede Lieferbestellung anzunehmen, egal wie klein und wie weit weg. Ein einzelner Döner am anderen Ende des Liefergebiets deckt kaum die Fahrtzeit. Mit einem Mindestbestellwert je Lieferzone stellen Sie sicher, dass sich weitere Wege erst ab einer bestimmten Bestellsumme lohnen, ohne dass Sie Bestellungen von Hand absagen müssen. Nahe Zonen können dabei bewusst niedriger angesetzt bleiben.
Was der Gast an der Theke merkt
Wer online vorbestellt, merkt vor allem, dass die Abholzeit stimmt und der Döner fertig ist, wenn er ankommt, statt in der Mittagspause noch anzustehen. Die Bestellstatus-Benachrichtigungen zeigen, wann die Bestellung angenommen und wann sie fertig ist. Gerade bei kurzen Pausen zählt jede Minute – wer weiß, wann er loslaufen muss, plant seine Pause zuverlässiger als mit einem spontanen Anruf. So bleibt die Pause tatsächlich eine Pause.