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Für Döner-Imbiss

Bestellsystem für Döner-Imbisse

Mittags läuft an der Theke viel über Abholung, und Gäste wollen Soße und Salat selbst zusammenstellen. Weil einzelne Bestellungen oft klein sind, braucht es einen Mindestbestellwert je Zone – sonst lohnt sich die Lieferung eines einzelnen Döners kaum.

Design-Welt Döner / Orientalisch — Beispiel einer Bestellseite
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Soßen und Salat frei wählbar

Ein Döner lebt von der individuellen Zusammenstellung: scharf oder mild, mit Zwiebeln oder ohne, Krautsalat oder Kohlsalat. Im Speisekarte-Konfigurator hinterlegen Sie Soßen, Salate und weitere Extras als wählbare Optionen zu jedem Gericht. Der Gast klickt sich seine Kombination online zusammen, statt sie an der Theke im Vorbeigehen durchzugeben, und an der Kasse gibt es keine Diskussion über Vergessenes.

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Mindestbestellwert gegen kleine Bons

Ein einzelner Döner oder eine Portion Pommes hat einen kleinen Bonwert – für eine Lieferung über mehrere Straßen lohnt sich das allein kaum. Mit Lieferzonen legen Sie je Zone einen eigenen Mindestbestellwert fest, sodass weiter entfernte Bestellungen automatisch einen bestimmten Betrag erreichen müssen. So bleibt jede Lieferung wirtschaftlich, ohne dass Sie an der Theke jede Bestellung einzeln abwägen müssen.

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Bon direkt an der Theke

In der Mittagsspitze bleibt keine Zeit, zwischen Grillspieß und Tablet zu wechseln. Der Bondrucker gibt jede Online-Bestellung automatisch aus, mit Soßen, Salat und Extras klar aufgelistet, sodass an der Theke sofort weitergearbeitet werden kann. Das hält das Tempo hoch, gerade wenn gleichzeitig Laufkundschaft bedient wird und online mehrere Bestellungen eingehen.

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Vorbestellung für die Mittagspause

Wer nur eine kurze Mittagspause hat, will nicht an der Theke anstehen. Mit Vorbestellung und Zeitfenstern bestellt der Gast vorab und holt seinen Döner zur gewählten Uhrzeit ab, ohne in der Schlange zu warten. Das entzerrt die Stoßzeit an der Kasse und gibt dem Gast Sicherheit, wann sein Essen fertig ist.

Mittagsspitze zwischen zwölf und zwei

Zwischen zwölf und zwei drängen sich Laufkundschaft, Anrufe und Online-Bestellungen gleichzeitig an der Theke. Online-Bestellungen laufen strukturiert über den Bondrucker ein, statt dass jemand nebenbei mitschreiben muss, während schon die nächste Kundin wartet. Das entlastet ausgerechnet die Phase, in der jede Verzögerung an der Theke sofort sichtbar wird und sich die Schlange bis vor die Tür zieht. Wer vorbestellt hat, geht daran einfach vorbei.

Kleine Bestellungen richtig kalkulieren

Ein häufiger Fehler ist, jede Lieferbestellung anzunehmen, egal wie klein und wie weit weg. Ein einzelner Döner am anderen Ende des Liefergebiets deckt kaum die Fahrtzeit. Mit einem Mindestbestellwert je Lieferzone stellen Sie sicher, dass sich weitere Wege erst ab einer bestimmten Bestellsumme lohnen, ohne dass Sie Bestellungen von Hand absagen müssen. Nahe Zonen können dabei bewusst niedriger angesetzt bleiben.

Was der Gast an der Theke merkt

Wer online vorbestellt, merkt vor allem, dass die Abholzeit stimmt und der Döner fertig ist, wenn er ankommt, statt in der Mittagspause noch anzustehen. Die Bestellstatus-Benachrichtigungen zeigen, wann die Bestellung angenommen und wann sie fertig ist. Gerade bei kurzen Pausen zählt jede Minute – wer weiß, wann er loslaufen muss, plant seine Pause zuverlässiger als mit einem spontanen Anruf. So bleibt die Pause tatsächlich eine Pause.

Häufige Fragen

Wie biete ich Soßen und Salat als Auswahl an, ohne die Karte unübersichtlich zu machen?
Im Speisekarte-Konfigurator legen Sie Soßen, Salate und weitere Extras einmal als Optionen an und verknüpfen sie mit den passenden Gerichten. Der Gast sieht beim Bestellen eine klare Auswahl statt einer langen Liste einzelner Gerichte für jede Kombination. So bleibt die Karte kurz, obwohl jeder Döner am Ende genau nach Wunsch zusammengestellt wird.
Wie verhindere ich, dass sich kleine Lieferbestellungen nicht lohnen?
Mit Lieferzonen legen Sie für jedes Liefergebiet einen eigenen Mindestbestellwert fest. Bestellungen unterhalb dieses Werts kann der Gast erst aufgeben, wenn er die Summe erreicht, statt dass Sie eine unwirtschaftliche Fahrt einfach hinnehmen. Für nahe Zonen können Sie den Mindestbestellwert niedriger ansetzen als für weiter entfernte Straßen, ganz nach Ihrer eigenen Kalkulation.
Wie funktioniert Vorbestellung zur Abholung in der Mittagspause?
Der Gast wählt online ein Gericht und ein Zeitfenster für die Abholung, statt vor Ort zu warten. Sie legen fest, wie viele Bestellungen Sie pro Zeitfenster annehmen, damit die Küche die Mittagsspitze bewältigen kann. Wenn die Bestellung fertig ist, holt der Gast sie direkt an der Theke ab, ohne sich in eine Schlange einzureihen.