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Bestellsystem für Pizzerien

Pizza verkauft sich in festen Größen mit eigenem Preis, nicht über einen Prozentaufschlag – und jeder Gast stellt sich Beläge und Extras selbst zusammen. Freitag- und Samstagabend läuft die Küche am Limit, dann muss jede Bestellung ohne Rückfrage direkt am Ofen ankommen.

Design-Welt Pizza / Italienisch — Beispiel einer Bestellseite
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Größen mit eigenem Preis

Bei Pizza zahlt niemand einen pauschalen Aufschlag für die nächste Größe – jede Größe hat ihren eigenen Preis, den Sie selbst festlegen. Im Speisekarte-Konfigurator hinterlegen Sie Beläge, Extras und den Aufpreis je Größe getrennt. So sieht der Gast sofort, was eine große Salami-Pizza mit doppeltem Käse tatsächlich kostet, ohne dass Sie am Ende nachrechnen müssen.

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Bon direkt in der Backstube

Freitagabend hat niemand in der Backstube Zeit, ständig aufs Tablet zu schauen. Der Bondrucker gibt jede Bestellung automatisch als Zettel an der Station aus, mit Größe, Belägen und Extras klar aufgelistet. Mehl an den Händen stört dann nicht mehr, und keine Bestellung geht zwischen Teig und Ofen unter.

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Lieferzonen für die Stadtgrenze

Pizza wird oft über größere Entfernungen geliefert als andere Gerichte. Mit Lieferzonen legen Sie für jedes Gebiet eine eigene Gebühr und einen eigenen Mindestbestellwert fest – für die Nachbarstraße günstiger, für den Ortsrand höher. So bleibt jede Fahrt kalkulierbar, egal ob die Bestellung um die Ecke oder am Stadtrand ankommt.

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Stoßzeiten am Wochenende steuern

Freitag- und Samstagabend gehen die meisten Bestellungen fast gleichzeitig ein. Über Vorbestellung mit Zeitfenstern begrenzen Sie, wie viele Bestellungen pro Slot angenommen werden, damit die Küche nicht überrannt wird. Gäste sehen direkt, welche Uhrzeit noch frei ist, statt nach der Bestellung auf eine Absage zu warten.

Freitagabend ohne Anrufe

An einem gut laufenden Freitagabend klingelt sonst ständig das Telefon, während am Herd schon drei Pizzen warten. Kommen Bestellungen online rein, landen sie strukturiert auf dem Küchenmonitor – Größe, Beläge, Zeitpunkt, alles auf einen Blick. Niemand muss zwischen Teigrollen und Hörer wechseln oder sich handschriftliche Notizen merken. Das entlastet gerade die Phase, in der ohnehin jede Minute für den Ofen zählt, und reduziert Missverständnisse am Telefon.

Falsch belegte Pizzen vermeiden

Am Telefon verhört man sich leicht: „ohne Zwiebeln" wird zu „mit Zwiebeln", eine Größe wird falsch notiert. Im Speisekarte-Konfigurator wählt der Gast Größe, Beläge und Extras selbst aus der Karte aus, die Bestellung kommt so an, wie er sie gemeint hat. Das erspart Nachfragen in der Küche und vermeidet, dass eine fertige Pizza noch mal neu belegt werden muss, während andere Bestellungen warten.

Was der Gast merkt

Der Gast merkt vor allem, ob die Pizza pünktlich kommt und ob sie richtig belegt ist. Über die Bestellstatus-Benachrichtigungen sieht er, wann die Bestellung angenommen wurde und wann sie unterwegs ist, statt nur zu hoffen. Das nimmt die Unsicherheit aus dem Warten, besonders wenn am Freitagabend ohnehin mehr Zeit vergeht als sonst und mehrere Fahrten unterwegs sind. So bleibt der Anruf „Wo ist meine Pizza?" die Ausnahme.

Häufige Fragen

Wie lege ich für jede Pizzagröße einen eigenen Preis fest?
Im Speisekarte-Konfigurator legen Sie für jedes Gericht mehrere Größen an und geben zu jeder Größe einen eigenen Preis ein, statt nur einen Prozentaufschlag zu rechnen. Beläge und Extras lassen sich zusätzlich je Größe unterschiedlich bepreisen. So kostet eine große Pizza mit Extra-Käse genau das, was Sie kalkuliert haben, und der Gast sieht den Preis, bevor er bestellt.
Wie verhindere ich, dass an Stoßzeiten zu viele Bestellungen gleichzeitig reinkommen?
Mit der Vorbestellung mit Zeitfenstern begrenzen Sie, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster angenommen werden, besonders am Freitag- und Samstagabend. Ist ein Zeitfenster voll, wird es dem Gast erst gar nicht mehr angeboten, statt dass die Bestellung ankommt und die Küche überrascht. So bleibt die Auslastung planbar, auch wenn viele gleichzeitig bestellen wollen.
Kann ich für weiter entfernte Straßen eine höhere Liefergebühr verlangen?
Ja. Mit Lieferzonen teilen Sie Ihr Liefergebiet in mehrere Zonen ein und legen für jede Zone eine eigene Gebühr sowie einen eigenen Mindestbestellwert fest. Straßen am Stadtrand können so eine höhere Gebühr oder einen höheren Mindestbestellwert bekommen als die Nachbarschaft rund um die Pizzeria. Das gleicht den längeren Lieferweg aus, ohne dass Sie Preise für alle Gäste gleich anheben müssen.