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Für Mexikanisches Restaurant

Bestellsystem für mexikanische Restaurants

Bei Burrito und Bowl entscheidet jeder Gast selbst über Basis, Füllung und Schärfegrad, oft mit mehreren Pflichtschritten. Online muss diese Auswahl genauso klar geführt werden wie am Tresen, sonst fehlen am Ende Angaben, die die Küche zwingend braucht.

Design-Welt Mexikanisch — Beispiel einer Bestellseite
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Burrito Schritt für Schritt bauen

Im Speisekarte-Konfigurator legen Sie fest, welche Schritte ein Gast durchlaufen muss: erst die Basis wählen, dann Fleisch oder vegetarische Füllung, danach Toppings als Mehrfachauswahl. Auch der Schärfegrad lässt sich als eigene Auswahlstufe anlegen. So kommt in der Küche eine vollständige Bestellung an, ohne offene Fragen, die sonst am Telefon geklärt werden müssten.

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Sharing-Platten im Voraus planen

Größere Sharing-Platten für Gruppen brauchen mehr Vorlauf in der Küche als ein einzelner Burrito. Über die Vorbestellung mit Zeitfenster können Gäste ihre Bestellung für einen bestimmten Termin aufgeben, etwa für eine Feier am Abend. Sie sehen die Bestellung frühzeitig und können die Zubereitung entsprechend einplanen, statt kurzfristig eine große Platte zwischen laufenden Einzelbestellungen unterzubringen.

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Codes für Gruppen und Stammgäste

Mit Rabattcodes lassen sich gezielt Anreize setzen, etwa ab einem bestimmten Mindestbestellwert, wie er bei Sharing-Platten für mehrere Personen ohnehin erreicht wird, oder an bestimmten Wochentagen. Die Auswertung je Code zeigt Ihnen, welche Aktion tatsächlich genutzt wird und welche kaum jemand einlöst. So lässt sich die nächste Aktion gezielter planen als auf Verdacht.

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Frische Zutaten im Überblick

Guacamole, Jalapeños, verschiedene Käsesorten und mehrere Salsas – bei so vielen Kombinationsmöglichkeiten braucht es einen Überblick, was tatsächlich verbraucht wird. Die Warenwirtschaft erfasst Zutaten und Lagerbestand und rechnet den Wareneinsatz je Gericht mit. So sehen Sie, welche Zutat sich schneller leert als gedacht, bevor an einem vollen Abend plötzlich etwas fehlt.

Freitagabend mit vielen Gruppen

Am Wochenende bestellen häufiger größere Gruppen gemeinsam, oft für eine Feier oder einen Filmabend zu mehreren. Wird das kurzfristig telefonisch durchgegeben, geraten einzelne Positionen leicht durcheinander, wer wollte noch mal scharf, wer vegetarisch. Kommt die Bestellung online und vollständig konfiguriert in der Küche an, lässt sich eine größere Sharing-Platte genauso sauber abarbeiten wie mehrere Einzelbestellungen, auch wenn an diesem Abend ohnehin schon viel los ist.

Viele Schritte, klare Reihenfolge

Ein Burrito hat mehr Entscheidungspunkte als ein Standardgericht: Basis, Füllung, mehrere Toppings, Schärfegrad. Am Telefon wird dabei schnell ein Schritt vergessen, und die Küche muss nachfragen oder rät. Führt der Konfigurator online durch Pflichtfelder und Mehrfachauswahl, kann ein Gast keinen Schritt überspringen, ohne dass Sie das aktiv verhindern müssen. Die Bestellung, die in der Küche ankommt, ist dadurch vollständig, auch bei ungewöhnlichen Kombinationen.

Schärfe eindeutig festhalten

Mündlich weitergegebene Schärfewünsche sind eine häufige Fehlerquelle: „scharf" bedeutet für den einen Gast etwas anderes als für den nächsten, und in der Küche kommt am Ende eine Vermutung statt einer klaren Angabe an. Wählt der Gast den Schärfegrad direkt online als festen Auswahlpunkt, steht die Angabe eindeutig auf dem Bon. Der Gast merkt den Unterschied direkt beim ersten Bissen, nicht erst bei einer Reklamation.

Häufige Fragen

Wie können Gäste Burritos und Bowls online individuell zusammenstellen?
Im Speisekarte-Konfigurator legen Sie den Aufbau als Schrittfolge an: zuerst die Basis, dann Fleisch oder vegetarische Füllung als Pflichtauswahl, danach Toppings als Mehrfachauswahl. Jede Stufe kann einen eigenen Aufpreis haben. Der Gast durchläuft die Schritte online genauso wie am Tresen, nur ohne dass eine Angabe versehentlich fehlt.
Wie wählen Gäste online ihren Schärfegrad aus?
Der Schärfegrad lässt sich im Speisekarte-Konfigurator als eigene Auswahloption anlegen, mit so vielen Stufen, wie Sie anbieten. Der Gast wählt die Stufe während der Bestellung, genau wie Basis oder Toppings. Auf dem Bon in der Küche steht die gewählte Schärfe dann eindeutig, ohne dass sie mündlich weitergegeben werden muss.
Wie funktionieren Vorbestellungen für Gruppen oder Feiern?
Über die Vorbestellung mit Zeitfenster geben Gäste ihre Bestellung für einen späteren Termin auf, etwa für einen Abend mit mehreren Personen. Sie sehen die Bestellung, sobald sie eingeht, und können die Zubereitung einer größeren Sharing-Platte im Voraus einplanen. Begrenzen Sie zusätzlich die Zahl der Slots, verteilen sich auch mehrere Gruppenbestellungen über den Abend.