Freitagabend mit vielen Gruppen
Am Wochenende bestellen häufiger größere Gruppen gemeinsam, oft für eine Feier oder einen Filmabend zu mehreren. Wird das kurzfristig telefonisch durchgegeben, geraten einzelne Positionen leicht durcheinander, wer wollte noch mal scharf, wer vegetarisch. Kommt die Bestellung online und vollständig konfiguriert in der Küche an, lässt sich eine größere Sharing-Platte genauso sauber abarbeiten wie mehrere Einzelbestellungen, auch wenn an diesem Abend ohnehin schon viel los ist.
Viele Schritte, klare Reihenfolge
Ein Burrito hat mehr Entscheidungspunkte als ein Standardgericht: Basis, Füllung, mehrere Toppings, Schärfegrad. Am Telefon wird dabei schnell ein Schritt vergessen, und die Küche muss nachfragen oder rät. Führt der Konfigurator online durch Pflichtfelder und Mehrfachauswahl, kann ein Gast keinen Schritt überspringen, ohne dass Sie das aktiv verhindern müssen. Die Bestellung, die in der Küche ankommt, ist dadurch vollständig, auch bei ungewöhnlichen Kombinationen.
Schärfe eindeutig festhalten
Mündlich weitergegebene Schärfewünsche sind eine häufige Fehlerquelle: „scharf" bedeutet für den einen Gast etwas anderes als für den nächsten, und in der Küche kommt am Ende eine Vermutung statt einer klaren Angabe an. Wählt der Gast den Schärfegrad direkt online als festen Auswahlpunkt, steht die Angabe eindeutig auf dem Bon. Der Gast merkt den Unterschied direkt beim ersten Bissen, nicht erst bei einer Reklamation.