Rezept je Gericht
Sie hinterlegen einmal, was in eine Pizza Salami geht: 260 g Teig, 90 g Sauce, 110 g Käse, 50 g Salami. Daraus errechnet sich der Wareneinsatz automatisch.
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Zahlen & Kontrolle
Die meisten Wirte kennen ihren Umsatz — aber nicht ihren Wareneinsatz je Gericht. Wer die Zutaten einmal hinterlegt, sieht bei jeder Bestellung, was hängen bleibt.
Sie hinterlegen einmal, was in eine Pizza Salami geht: 260 g Teig, 90 g Sauce, 110 g Käse, 50 g Salami. Daraus errechnet sich der Wareneinsatz automatisch.
Eine Ø 36 zieht mehr ab als eine Ø 28, und extra Käse schlägt zusätzlich zu Buche. Die Größenfaktoren schlägt das System aus den Durchmessern vor — egal, welche Maße Ihr Laden führt.
Jede bezahlte Bestellung bucht die Zutaten aus dem Lager. Eine Stornierung bucht sie exakt zurück.
Sie sehen, was unter den Mindestbestand gerutscht ist und bei welchem Lieferanten es bestellt wird — dazu ein Blick auf ablaufende Haltbarkeiten.
Das ist ein Zusatzmodul für Wirte, die es wirklich wollen. Zutaten und Einkaufspreise pflegen Sie selbst — Ihre Preise kennt niemand außer Ihnen, und sie ändern sich laufend. Einheiten und Warengruppen liegen fertig bereit, damit der Einstieg schnell geht.
Bevor irgendetwas automatisch läuft, müssen die Zutaten je Gericht einmal hinterlegt werden — Menge für Menge, wie bei einer Pizza Salami mit Teig, Sauce, Käse und Belag in Gramm. Dieser Aufwand fällt nur einmal an; danach rechnet das System bei jeder einzelnen Bestellung von selbst mit und zieht die entsprechenden Mengen aus dem hinterlegten Bestand ab.
Eine kleine und eine große Pizza kosten in Zutaten spürbar unterschiedlich viel, und extra Käse oder ein zusätzlicher Belag schlagen obendrauf zu Buche. Wer das nicht mitrechnet, unterschätzt seinen tatsächlichen Wareneinsatz bei den größeren Formaten und den Extras dauerhaft. Die passenden Größenfaktoren schlägt das System aus den hinterlegten Durchmessern selbst vor, egal welche Maße im eigenen Laden üblich sind.
Weil der Bestand mit jeder bezahlten Bestellung automatisch sinkt und bei einer Stornierung exakt zurückgebucht wird, zeigt sich von selbst, was unter den Mindestbestand rutscht. Statt im Lager nachzuzählen, reicht ein Blick auf die Übersicht — inklusive Hinweis, bei welchem Lieferanten üblicherweise nachbestellt wird, und einem Blick auf Zutaten, deren Haltbarkeit demnächst abläuft. So bleibt mehr Zeit für die Küche statt für die Inventur.
Häufige Fragen