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Zahlen & Kontrolle

Warenwirtschaft

Die meisten Wirte kennen ihren Umsatz — aber nicht ihren Wareneinsatz je Gericht. Wer die Zutaten einmal hinterlegt, sieht bei jeder Bestellung, was hängen bleibt.

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Rezept je Gericht

Sie hinterlegen einmal, was in eine Pizza Salami geht: 260 g Teig, 90 g Sauce, 110 g Käse, 50 g Salami. Daraus errechnet sich der Wareneinsatz automatisch.

02

Größen und Extras werden mitgerechnet

Eine Ø 36 zieht mehr ab als eine Ø 28, und extra Käse schlägt zusätzlich zu Buche. Die Größenfaktoren schlägt das System aus den Durchmessern vor — egal, welche Maße Ihr Laden führt.

03

Bestand zieht sich selbst ab

Jede bezahlte Bestellung bucht die Zutaten aus dem Lager. Eine Stornierung bucht sie exakt zurück.

04

Nachbestellen, bevor es fehlt

Sie sehen, was unter den Mindestbestand gerutscht ist und bei welchem Lieferanten es bestellt wird — dazu ein Blick auf ablaufende Haltbarkeiten.

05

Ehrlich gesagt

Das ist ein Zusatzmodul für Wirte, die es wirklich wollen. Zutaten und Einkaufspreise pflegen Sie selbst — Ihre Preise kennt niemand außer Ihnen, und sie ändern sich laufend. Einheiten und Warengruppen liegen fertig bereit, damit der Einstieg schnell geht.

Zuerst die Rezepte hinterlegen

Bevor irgendetwas automatisch läuft, müssen die Zutaten je Gericht einmal hinterlegt werden — Menge für Menge, wie bei einer Pizza Salami mit Teig, Sauce, Käse und Belag in Gramm. Dieser Aufwand fällt nur einmal an; danach rechnet das System bei jeder einzelnen Bestellung von selbst mit und zieht die entsprechenden Mengen aus dem hinterlegten Bestand ab.

Größen und Extras zählen mit

Eine kleine und eine große Pizza kosten in Zutaten spürbar unterschiedlich viel, und extra Käse oder ein zusätzlicher Belag schlagen obendrauf zu Buche. Wer das nicht mitrechnet, unterschätzt seinen tatsächlichen Wareneinsatz bei den größeren Formaten und den Extras dauerhaft. Die passenden Größenfaktoren schlägt das System aus den hinterlegten Durchmessern selbst vor, egal welche Maße im eigenen Laden üblich sind.

Nachbestellen wird zur Routine statt zum Zufall

Weil der Bestand mit jeder bezahlten Bestellung automatisch sinkt und bei einer Stornierung exakt zurückgebucht wird, zeigt sich von selbst, was unter den Mindestbestand rutscht. Statt im Lager nachzuzählen, reicht ein Blick auf die Übersicht — inklusive Hinweis, bei welchem Lieferanten üblicherweise nachbestellt wird, und einem Blick auf Zutaten, deren Haltbarkeit demnächst abläuft. So bleibt mehr Zeit für die Küche statt für die Inventur.

Häufige Fragen

Muss ich das nutzen?
Nein. Es ist ein Zusatzmodul im Komplett-Tarif. Wer es nicht pflegt, merkt nichts davon — der Shop läuft unabhängig davon.
Richtet ihr das für mich ein?
Nein, und das hat einen Grund: Ihre Einkaufspreise ändern sich laufend und kennt nur Ihr Lieferant und Sie. Was wir mitliefern, sind Einheiten und Warengruppen, damit Sie sofort loslegen können.
Merke ich rechtzeitig, wenn eine Zutat knapp wird?
Ja. Sobald der Bestand unter den von Ihnen festgelegten Mindestbestand rutscht, taucht die Zutat in der Übersicht auf — inklusive Hinweis, bei welchem Lieferanten sie üblicherweise bestellt wird. Zusätzlich sehen Sie, welche Zutaten in ihrer Haltbarkeit demnächst ablaufen, bevor daraus ein Problem in der Küche wird.
Werden unterschiedliche Pizzagrößen beim Wareneinsatz unterschieden?
Ja. Eine größere Pizza zieht automatisch mehr Zutaten vom Bestand ab als eine kleine, und Extras wie zusätzlicher Käse schlagen obendrauf zu Buche. Die passenden Größenfaktoren schlägt das System anhand der hinterlegten Durchmesser selbst vor, unabhängig davon, welche Maße im eigenen Laden tatsächlich verwendet werden.
Werden Stornierungen im Lagerbestand korrekt berücksichtigt?
Ja. Eine Stornierung bucht die zuvor für diese Bestellung abgezogenen Zutaten exakt wieder in den Bestand zurück. Dadurch bleiben die Bestandszahlen auch dann verlässlich, wenn Bestellungen storniert werden, statt dass sich über die Zeit stille Abweichungen zwischen echtem und angezeigtem Lagerbestand aufbauen.